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Schwacher Wind gibt Slalomfahrern am heutigen Dienstag keine Chance

1. Oktober 2013
copyright: Daniell Bohnhof / HOCH ZWEI

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Die schnellsten Windsurfer der Welt kamen am Dienstag beim GP Joule Windsurf World Cup Sylt nicht zum Einsatz. Bei herrlichem Herbstwetter erreichte der Wind über der Nordsee nur gelegentlich die vorgeschriebene Mindeststärke von sieben Knoten, ab der ein Slalomrennen gestartet werden darf. Immer wieder wurden am Nachmittag geplante Starts abgebrochen, weil das Wetter nicht mitspielte.

Der 41-malige Weltmeister Björn Dunkerbeck macht den zahlreichen Zuschauern am Brandenburger Strand aber Mut. „Für die nächsten Tage sieht es sehr gut aus. Es ist viel Wind angesagt, das ist für mich als schwerer Fahrer ein Vorteil“, sagte der Rekordsieger von Sylt, der beim größten Windsurf-Event der Welt bereits elfmal triumphierte.

 Laut Wettervorhersage soll der Wind ab Mittwoch mit mehr als 20 Knoten über den Brandenburger Strand fegen, so dass auch die Freestyler zu ihrem ersten Einsatz kommen könnten.