September 18, 2014

Gut zwei Monate ist es her, dass der in List stationierte Seenotrettungskreuzer „Pidder Lüng“ einen schwer verletzten Arbeiter von einem Errichterschiff im Offshore-Windpark „Butendiek“ sicher abtransportierte.

Der Windpark liegt 32 km von der Insel entfernt.

Nun revanchierten sich die wpd offshore-Gesellschaft und deren Investoren: Geschäftsführer Achim Berge Olsen besuchte zusammen mit einer Delegation die „Pidder Lüng“, im Gepäck hatte er einen Scheck in Höhe von 20 000 Euro.

Dies sei ein Dankeschön, für den vorbildlichen Einsatz, so Olsen.

Auch künftig könnte der Rettungskreuzer vonnöten sein, denn bis zu 400 Arbeiter werden in Spitzenzeiten im Offshore-Windpark beschäftigt sein.